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Stressfrei durchs Studium

Marleen Langemann

Jeder Student kennt es: Fristen und Abgabetermine rücken näher und für Hausarbeiten, Projekte und Prüfungen ist man noch nicht bereit. Das stresst natürlich und man fühlt sich schnell überfordert.

Ich zeige dir heute, mit welchen Strategien du deine Aufgaben rechtzeitig erledigt hast und dein Studium stressfrei absolvieren kannst.

 

So planst du einen entspannten Tag

Du hast es wahrscheinlich schon 1000 Mal gehört, aber Checklisten sind ein Muss, um produktiver und damit stressfreier zu arbeiten.

Das hat folgende Gründe:

  1. Das schriftliche Planen hilft dir dabei dich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren.
  2. Das Abhaken schenkt dir ein Belohnungsgefühl.
  3. Das Belohnungsgefühl motiviert dich, mit der nächsten Aufgabe weiterzumachen.

 

So erstellst du die perfekte To-Do Liste

Plane am Abend schon den nächsten Tag. Hierfür eignet sich ein Terminplaner oder ein Bullet Journal besonders gut.  Damit sparst du einerseits Zeit, andererseits startest du mit dem Wissen in den nächsten Tag, dass du dich nur noch mit dem Abhaken belohnen musst.

Als nächsten Schritt teilst du deine Aufgaben in Prioritäten ein: Von sehr dringend und wichtig, bis unwichtig, bzw. minimaler Zeitaufwand. Wie hoch die Priorität einer Aufgabe ist, kannst du an ihrem Aufwand-Nutzen-Verhältnis messen. Zu manchen Aufgaben muss man auch einfach mal „Nein“ sagen.

Wenn du deinen Tag optimal planen möchtest, ist es von Vorteil zu wissen, wie viel Zeit eine Aktivität beansprucht. Dafür kannst du über die nächsten Tage einfach mal aufschreiben, wie lang die jeweilige Aktivität gedauert hat. Das kann bei alltäglichen Sachen, wie dem Frühstücken schon anfangen. Auf diese Weise weißt du ganz genau, wie viel Zeit du für das Schreiben deiner Hausarbeit z.B. einplanen kannst.

 

Setze Ziele, die dich motivieren

Ziele zu setzen ist wichtig um am Ball zu bleiben. Sie sind wichtig, um immer im Kopf zu behalten, warum man etwas tut. Setze dir Ziele für diesen Tag, nächste Woche, diesen Monat und dieses Jahr. Du wirst merken, dass dich der Sinn hinter deiner Aufgabe anspornt dein Ding durchzuziehen. Schreibe dir deine Ziele am besten irgendwo auf, wo du es ständig vor Augen hast. 

 

Die Sache mit dem Zeitmanagement…

Das Zeitmanagement ist wahrscheinlich der Endgegner für jeden, der es sonst nicht gewohnt ist, seinen Tag in produktive Phasen einzuteilen. Aber genauso, wie es für die Einen der Endgegner ist, ist es für andere der Retter vor Stress.

Wenn du zur ersten Gruppe gehörst, will ich dir zeigen, welche Fallen du vermeiden kannst und wie du es schaffst, deinen Lernalltag stressfrei zu planen:

 

Falle 1: Ablenkung

Wenn man nicht gerade im produktiven Modus ist, lässt man sich doch gerne ablenken oder? Das Handy klingelt, eine Mail mit Rabattcode für deinen Lieblingsshop landet im Posteingang. Es ist wichtig, dass du hierzu entschlossen „Nein“ sagst. Selbst ein unangekündigtes Telefonat kann man freundlich auf später verschieben.

 

Falle 2: Aufschieben

Ablenkung und Aufschieben hängen oft eng zusammen. Leg dafür die Ablenkung, wie z.B. dein Handy weg, und beginne zügig mit deiner Aufgabe. Warum zügig? Weil der erste Schritt der schwerste ist. Hat man erst mal begonnen, fällt es dir auch leichter, produktiv zu bleiben und dich auf die Aufgabe zu fokussieren. Konzentrier dich zuerst auf das To-Do mit der höchsten Priorität. So vermeidest du, dass du unter Stress gerätst.

 

Falle 3: Schlechte Organisation

Es scheint offensichtlich, aber es ist wichtig, dich gut zu organisieren. Es geht ansonsten viel Zeit geht verloren, um Dinge zu finden. Ein ordentliches Umfeld lässt auch keinen Raum für Ablenkungen wie „ich sortier das eben noch“. Lerne auch hier Prioritäten zu setzen und zu den richtigen Dingen „Nein“ zu sagen.

 

Jetzt weißt du schon mal, wie du Fallen erkennst, und ihnen aus dem Weg gehst. Aber eine Sache ist noch wichtig: Nimm dir auch Pausen. Wenn es sein muss, plane sie dir ein. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass dein Körper auch einmal runterkommt und sich ausruhen kann. Zeit für dich selbst einzuplanen macht dich nicht nur aktiver in den produktiven Phasen, es nimmt dir auch den mentalen Stress.

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